Digitalpakt 2.0 – Was ist neu?
Mit dem Digitalpakt 2.0 stehen bis 2030 insgesamt 5 Milliarden Euro, die gleichmäßig zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werden, für die Digitalisierung der Schulen zur Verfügung. Im Gegensatz zum ersten Digitalpakt liegt ein stärkerer Fokus auf nachhaltigen Lösungen und IT-Sicherheit.
Schwerpunkte des Digitalpakt Schule 2.0
- Langfristige Planung – Mittel können über einen längeren Zeitraum gezielt eingesetzt werden.
- Erweiterte Fördermöglichkeiten – Neben Endgeräten sind jetzt auch IT-Administration und Cybersicherheit förderfähig.
- Nachhaltige Investitionen – Förderung für langlebige Technik und sichere digitale Infrastrukturen.
- Digitale Infrastruktur: Ein Großteil der Mittel ist für den Ausbau leistungsfähiger WLAN-Netze, moderner Endgeräte und digitaler Lernplattformen vorgesehen.
- Lehrkräftefortbildung: Obwohl ursprünglich diskutiert, wurden verpflichtende Fortbildungen für Lehrkräfte nicht in den Digitalpakt 2.0 aufgenommen.
Förderfähige, interaktive Tafeln für modernen Unterricht
Digitale Tafeln sind eine der wichtigsten Investitionen für Schulen. Mit interaktiven Whiteboards von Legamaster profitieren Schulen von:
- Dynamischem Unterricht – Lehrkräfte können Inhalte flexibel gestalten und gemeinsam mit Schülern erarbeiten.
- Touch- und Stift-Eingabe – Ideal für interaktives Arbeiten und kreative Aufgaben.
- Einfache Integration – Kompatibel mit gängigen Lernplattformen und Endgeräten.
- Tipp: Viele Bundesländer haben bereits spezifische Förderrichtlinien für digitale Tafeln. So unterstützt die Richtlinie Digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen (dBIR) beispielsweise Investitionen in digitale Bildungsinfrastrukturen, zu denen auch digitale Tafeln zählen. Prüfen Sie die Förderfähigkeit in Ihrem Bundesland!
IT-Sicherheit mit dem Digitalpakt 2.0
Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch das Risiko für Cyberangriffe. Schulen sind oft Ziel von Phishing-Angriffen oder Ransomware-Attacken. Welche Maßnahmen sind essenziell, um bessere Sicherheitsstandards zu erreichen?
- Zentrale IT-Verwaltung: Vermeidung von Sicherheitslücken durch professionelle Administration.
- Sichere Netzwerke – Firewall- und Verschlüsselungslösungen müssen Standard sein.
- Schulung des Kollegiums – Lehrkräfte und Schüler müssen für Risiken sensibilisiert werden. (leider nicht verpflichtend für Digitalpakt 2.0)
- Tipp: Schulen sollten frühzeitig Förderanträge für IT-Administrationsstellen stellen. Diese werden im Digitalpakt 2.0 erstmals mitfinanziert!
Schullizenzen für Antivirus-Programme – maßgeschneiderte Security-Lösungen
Viele Schulen nutzen bereits Antivirus-Programme, doch reicht das? Avast bietet speziell für Bildungseinrichtungen entwickelte Schullizenzen und damit noch mehr Sicherheit und bessere Regulierungsmöglichkeiten:
- Umfassender Schutz vor Cyberangriffen – Speziell für den Einsatz in Schulen optimiert.
- Einfache Verwaltung – Zentral gesteuerte Updates und Sicherheitsrichtlinien.
- Datenschutzkonform – Erfüllt alle Anforderungen der DSGVO.
Fazit: Fördermöglichkeiten des Digitalpakt 2.0 optimal nutzen und passende Lösungen sichern!
Der Digitalpakt 2.0 bietet eine einmalige Gelegenheit, Schulen zukunftssicher und umfassend auszustatten. Dabei spielen IT-Sicherheit, interaktive Lernlösungen und durchdachte Hardware-Strategien eine zentrale Rolle. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Schule optimal auf die Anforderungen der digitalen Bildung vorzubereiten.
Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Fördermöglichkeiten und lassen Sie sich individuell beraten, um das Beste aus dem Digitalpakt 2.0 herauszuholen.
Quellen und weiterführende Informationen zum Digitalpakt Schule 2.0
- Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule
- Beitrag Deutsches Schulportal
- Mitteilung auf der Kultusminister Konferenz-Seite
- KM Bayern: Förderprogramme für digitale Bildungsinfrastruktur
- Digitalpaktschule.de
- Schulplattformen und ländergemeinsame Medienportale
- co.Tec Blogbeitrag: Digitalpakt 2.0 – Endlich geht es weiter!










