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Kategorie: Allgemein

Digitale Kompetenz ist im schulischen Kontext längst mehr als der sichere Umgang mit Endgeräten oder Lernplattformen. Sie umfasst die Fähigkeit, digitale Werkzeuge reflektiert einzusetzen, Inhalte eigenständig zu gestalten, Informationen kritisch zu bewerten und Medien produktiv für Lern- und Kommunikationsprozesse zu nutzen.
Schule steht heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits sollen Lernende fachliches Wissen erwerben, andererseits müssen sie Kompetenzen entwickeln, die sie in einer komplexen, digitalen Welt handlungsfähig machen. Dazu gehören kritisches Denken, Kommunikationsfähigkeit und vor allem Kreativität. Sie ist längst kein Zusatz mehr, sondern ein zentraler Bestandteil zeitgemäßer Bildung.
Im Januar wurde im Frühstücksfernsehen über das „Klassenzimmer der Zukunft“ gesprochen: flexible Lernräume, digitale Assistenzsysteme, KI-gestützte Lernangebote. Vieles davon wirkt inspirierend, manches ambitioniert – und einiges wirft die Frage auf, wie nah diese Visionen eigentlich am schulischen Alltag sind.
Im Anschluss an die Bildungsministerkonferenz vom 18. Dezember 2025 haben sich Bund und Länder auf die Eckpunkte des Digitalpakts 2.0 verständigt. Die dazu veröffentlichte Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend markiert einen wichtigen Schritt für die weitere Digitalisierung der Schulen in Deutschland.
Geräte, Software und Security sind die Basis – doch erst durch Know-how entsteht digital gestützter Unterricht, der wirklich funktioniert. Viele Schulen haben bereits in Technik investiert und fragen sich jetzt: Wie holen wir mehr aus dem heraus, was wir bereits haben? Wenn noch Restbudget für Fortbildung in der Schule verfügbar ist, lohnt sich ein Blick auf Weiterbildung statt nur auf neue Technik.
Gegen Ende des Jahres wird häufig zuerst auf Geräte geschaut: Brauchen wir noch Laptops, Monitore oder Zubehör? Dabei wird ein Bereich oft übersehen, obwohl er mindestens genauso wichtig ist: Software und Lizenzen. In diesem Blogbeitrag verraten wir, wieso beim Thema Restbudget Software nicht vergessen werden darf und geben konkrete Tipps.
Viele Schulen arbeiten noch mit Windows-10-Geräten, deren Support bald endet. Das hat Folgen für Sicherheit und Performance. Doch wussten Sie schon, dass Schulen bei einem Windows-11-Hardware-Refresh von einer Cashback-Aktion profitieren können? Das erleichtert nicht nur finanziell den Umstieg für Schulen, sondern ist die perfekte Gelegenheit, Restbudgets sinnvoll zu investieren.
Das Jahresende rückt näher und viele Schulen fragen sich, wie sie ihr Restbudget sinnvoll investieren können. Ein Bereich, der oft erst spät berücksichtigt wird, ist die IT-Sicherheit. Gerade dort entstehen aber die größten Risiken: viele Endgeräte, sensible Daten, knappe IT-Ressourcen. Wer sein Restbudget in der Schule sinnvoll investieren möchte, sollte deshalb nicht nur an Hardware denken, sondern auch an zuverlässigen Schutz. Avast-Schullizenzen bieten genau hier einen nachhaltigen Ansatz.
Haushaltsschluss – für viele Schulen und Träger bedeutet das: prüfen, planen, abrechnen. Und manchmal bleibt noch Budget übrig. Statt es ungenutzt verfallen zu lassen, lohnt es sich, das Restbudget in der Schule sinnvoll zu investieren – etwa in nachhaltige IT-Ausstattung, die den Unterricht auch in den kommenden Jahren verbessert. Hier zeigen wir, welche Anschaffungen jetzt besonders sinnvoll sind.
Das Deutsche Schulportal hat am 17. Oktober 2025 über neue Entwicklungen rund um den Digitalpakt Schule 2.0 berichtet. Nach der Pressekonferenz Bildungsministerkonferenz (BMK) vom 16. Oktober scheint nun endlich Bewegung in die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zu kommen.
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