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3D-Druck als Werkzeug, das Mathematik sichtbar und begreifbar macht? Bildungsexpertin Christine Bach nimmt uns diesmal mit auf eine persönliche Reise: vom frühen Erfolgserlebnis bis zum späteren Zweifel. Von Mathematischen Fragezeichen bis zur Entdeckung, dass räumliches Denken keine angeborene Begabung sein muss. In diesem Artikel zeigt uns Christine Bach wie 3D-Druck eingesetzt werden kann. Außerdem gibt sie uns eine wichtige Botschaft mit auf den Weg:
Wenn Lernen zum Entdecken wird, entsteht Begeisterung. Moderner MINT-Unterricht bedeutet längst mehr als Formeln oder Programmieren. Er schafft Freiräume, in denen Schüler selbst forschen, gestalten und ihre Ergebnisse präsentieren können – mit digitalen Tools, die Wissen greifbar machen.
Haushaltsschluss – für viele Schulen und Träger bedeutet das: prüfen, planen, abrechnen. Und manchmal bleibt noch Budget übrig. Statt es ungenutzt verfallen zu lassen, lohnt es sich, das Restbudget in der Schule sinnvoll zu investieren – etwa in nachhaltige IT-Ausstattung, die den Unterricht auch in den kommenden Jahren verbessert. Hier zeigen wir, welche Anschaffungen jetzt besonders sinnvoll sind.
Digitale Medien sind längst fester Bestandteil unseres Alltags – und auch im Unterricht eröffnen sie neue, kreative Lernformen. Statt nur über Medienkompetenz zu sprechen, können Schüler sie aktiv mitgestalten. Zum Beispiel mit der Greenscreen-Technologie. Sie verwandelt das Klassenzimmer in ein Filmstudio und macht Lernen anschaulich, praxisnah und fächerübergreifend erlebbar.
Robotik im Unterricht begeistert, motiviert und fördert Kompetenzen, die weit über technische Fertigkeiten hinausgehen. Wenn Schüler selbst Hand anlegen, Modelle bauen und Bewegungsabläufe programmieren, entsteht aktives, entdeckendes Lernen – praxisnah, kreativ und mit echtem Aha-Effekt.
Programmieren im Unterricht muss nicht kompliziert sein – mit kreativen Tools und spielerischen Ansätzen gelingt der Einstieg auch ohne Vorkenntnisse. Digitale Kompetenzen sind längst fester Bestandteil moderner Bildung, und Programmieren spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch wie können Lehrkräfte und Schüler erste Schritte gehen? Die Antwort: praxisnah, altersgerecht und mit Spaß am Entdecken.
Das Deutsche Schulportal hat am 17. Oktober 2025 über neue Entwicklungen rund um den Digitalpakt Schule 2.0 berichtet. Nach der Pressekonferenz Bildungsministerkonferenz (BMK) vom 16. Oktober scheint nun endlich Bewegung in die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zu kommen.
Ob Nachhaltigkeit, Robotik oder Technik im Alltag – Projektwochen sind für viele Schulen der ideale Rahmen, um MINT-Themen greifbar zu machen. Hier darf ausprobiert, geforscht und gestaltet werden – ganz ohne Notendruck. Mit den richtigen digitalen Tools entstehen dabei nicht nur beeindruckende Ergebnisse, sondern nachhaltige Lernerlebnisse, die Schüler wirklich motivieren.
Die ersten Wochen des neuen Schuljahres sind geschafft und langsam kehrt wieder Routine ein. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den Unterrichtsalltag ein Stück einfacher zu gestalten. Digitale Tools können dabei helfen, Abläufe zu strukturieren, Kreativität zu fördern und Unterricht spannender zu machen. Doch bei der Fülle an Angeboten stellt sich oft die Frage: Welche Tools sind wirklich nützlich, einfach zu bedienen und im besten Fall kostenlos?
Der Start ins neue Schuljahr ist nicht nur ein organisatorischer Meilenstein, sondern auch eine Gelegenheit, den Unterricht neu zu denken. Die digitale Transformation bringt enorme Chancen mit sich – insbesondere durch den Einsatz von kreativen Lernumgebungen und Künstlicher Intelligenz (KI).
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